Die Donauinsel ist eine Erfolgsgeschichte – und längst ein unverzichtbarer Bestandteil im Freiraumgefüge Wiens. Doch seit ihrer Errichtung haben sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen, planerische Zielsetzungen und die Ansprüche der Stadtbevölkerung verändert. Folglich muss auch die Insel kontinuierlich angepasst und dynamisch weiterentwickelt werden. In den vergangenen fünf Jahrzehnten wurden immer wieder Trends aufgegriffen und neue Ansätze verfolgt, zugleich konnte auch das ökologische Potenzial der Insel deutlich erhöht werden. Aber angesichts des anhaltenden Nutzungsdrucks stellt sich die Frage: Wie viel Veränderung verträgt die Donauinsel? Und wer definiert die Grenzen?
Ein Beitrag von Stephanie Drlik im soeben publizierten Buch des Wien Museums (Falter Verlag): „die donauinsel. 21 Kilometer Freiraum“, herausgegeben von Martina Nußbaumer und Ulrike Krippner, anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (26. März – 30. August 2026). Bestellung über die homepage des Wien Museums.
Fertig? Nie! Adaptionen auf der Donauinsel seit 1988
